Aktuell


Der Fachverband Sportschießen im Sportbund Rheinhessen führt seine
42. Rheinhessen-Meisterschaft durch.
 Tag der Veranstaltung: 28. und 29. April 2018 auf der Schießanlage in
Bingen

 Teilnahme: 
Alle Schützinnen und Schützen aus den Vereinen von Rheinhessen,
  oder die im Landesverband, Pfälzischer Sportschützenbund gemeldet sind können an der  Rheinhessenmeisterschaft teilnehmen.
Ausschreibung
(wurde am 10.11.2017 eingestellt)

Jubiläumsfestakt bei der SV Flörsheim Dalsheim e.V.

Der Sportschützenverein SV Flörsheim Dalsheim e.V.  hat seinen fünfzigsten Geburtstag. Ein halbes Jahrhundert an Erlebnissen und sportlichen Aktivitäten können die Mitglieder in ihrer Chronik festhalten.
Bei dem Festakt, am 25.11.2017 im Vereinsheim wurde dem  Verein Dank und Anerkennung ausgesprochen.

Anschriften:
Veränderungen bei Neuwahl bitte unbedingt an uns melden.
(Name Anschrift und Posten). Diese Veränderungen auch an den PSSB und den Sportbund Rheinhessen melden.
Danke

Internetseite:
Wir bitten alle Vereine die Internetseite des Fsrhh und des PSSB auf ihrer Vereins-Home Page zu verlinken. Danke

Info DSB
Der DSB stellt seinen Vereinen in Kooperation mit dem DSB-Partner Walther Lichtschießgeräte für die Durchführung von Maßnahmen leihweise zur Verfügung.
Gegen Übernahme der Versandgebühr und gegen Hinterlegung einer Kaution von 50,- Euro pro Gerät, können die Lichtgeräte (Gewehre und Pistolen) ausgeliehen werden.
Melden sie sich einfach bei Frau Harbeck: harbeck@dsb.de; Tel: 0611/4680712 und stimmen Sie mir ihr die Ausleihe ab.

logo
Hauptausschuss-Sportbund-Rheinhessen

Eine große Themenpalette präsentierte der Sportbund Rheinhessen den Vertretern der Fachverbände bei der ersten Hauptausschusssitzung in diesem Jahr. Das zweithöchste Gremium des Sportdachverbandes segnete den Haushaltsnachweis für 2017 ab, verabschiedete den Haushalt 2018 und diskutierte Themen rund um den organisierten Sport.

DSB_Neu_klein
Günther Vetter 2

Jürgen Olivar und Vorsitzender  Günther Vetter       (Bild Harry Reis)

Deutscher Schützenbund e.V., Lahnstr. 120, 65195 Wiesbaden

Reichsbürger“ dürfen nicht in Schützenvereine

15.12.2016 – Nach dem Mord an einem Polizisten durch einen Angehörigen der sog. „Reichsbürger“ in Georgensgmünd bei Nürnberg ist das Thema des legalen Waffenbesitzes durch gewaltbereite Extremisten in den Fokus der öffentlichen Diskussion geraten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und die für die innere Sicherheit zuständigen Landesbehörden prüfen Möglichkeiten, um die Mitglieder der bisher eher belächelten und unterschätzen Bewegung der sog. „Reichsbürger“ und ihres Umfelds zu erkennen und genauer zu beobachten.

Die „Reichbürger“ sind Thema im Innenausschuss des Bundestages, und einige Bundesländer ergreifen bereits Maßnahmen, den als „Reichbürger“ identifizierten Personen gegebenenfalls erteilte Erlaubnisse im Sinne des Waffenrechts wieder zu entziehen. Dazu bedarf es keiner
Korrektur oder Erweiterung des geltenden Waffenrechts.
Wer einer Gruppierung angehört, die grundsätzlich oder in Teilen das Rechtssystem und die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland oder ihre Organe nicht anerkennt – wie das bei den „Reichsbürgern“ und den Mitgliedern der sog. „Exilregierung Deutsches Reich“ oder ähnlicher Gruppen der Falls ist -, ist nicht zuverlässig im Sinne von § 5 (2) 3. des Waffengesetzes. Damit verfügen die Behörden über die rechtliche Grundlage, diesen Personen die waffenrechtlichen Erlaubnisse zu entziehen.

DSB-Präsident Heinz-Helmut Fischer stellt klar: „Mitglieder der „Reichsbürger“ und ähnlicher Vereinigungen haben in den Schützengesellschaften nichts zu suchen. Das gilt selbstverständlich für sämtliche Verfechter extremer Positionen überhaupt, seien sie politischer oder religiöser Natur.“

Deutscher Schützenbund e.V., Lahnstr. 120, 65195 Wiesbaden
Bearbeiter: Jürgen Kohlheim
Neue gesetzliche Regelungen für den Transport
von Schusswaffen und Munition in Deutschland

Der Transport einer Schusswaffe von einem Ort zum anderen ist in Deutschland nur erlaubt, wenn
1. die Schusswaffe nicht schussbereit ist,
2. die Schusswaffe nicht zugriffsbereit ist und
3. der Transport zu einem vom Bedürfnis umfassten Zweck oder im Zusammenhang damit erfolgt.
1. Schussbereit ist eine Waffe, wenn sie geladen ist, d.h., dass Munition oder Geschosse in der Trommel, im in die Waffe eingefügten Magazin oder im Patronen- oder Geschoss lager sind, auch wenn sie nicht gespannt ist.
Grundsätzlich darf ein Sportschütze seine Waffe niemals geladen mit sich führen.
2. Zugriffsbereit ist eine Schusswaffe, wenn sie unmittelbar in Anschlag gebracht werden kann. Dies ist in der Regel dann der Fall, wenn sie mit wenigen schnellen Handgriffen (Faustformel:
3 Handgriffe in 3 Sekunden) in Anschlag gebracht werden kann; z.B. wenn sie in einem Halfter oder einer Pistolentasche am Körper getragen wird. Dies gilt auch für die Lagerung in einem nicht verschlossenen Handschuhfach. Ein Abzugsschloss reicht nicht aus, da die Schusswaffe weiterhin zu Drohzwecken eingesetzt werden kann.
Nicht zugriffsbereit ist eine Schusswaffe, wenn sie in einem verschlossenen Behältnis mit geführt wird. Verschlossen bedeutet "abgeschlossen" im Unterschied zum bloen "geschlossen". Erforderlich ist also ein Waffenkoffer oder ein Futteral mit Schloss. Ausreichend ist grundsätzlich auch der abgeschlossene Kofferraum oder das abgeschlossene Handschuhfach.
Bei einem offenen Kombi / Break, bei dem aus dem Innenraum auf die Waffen zugegriffen werden kann, ist die Waffe als zugriffsbereit anzusehen. Gurte mit Zahlenschloss für Taschen oder Koffer reichen zur Sicherung nur dann aus, wenn die Waffe nur mit großem Aufwand entnommen werden kann:
Der Transport "zum vom Bedürfnis umfassten Zweck" bedeutet, dass ein Zusammenhang mit dem sportliche Schieen bestehen muss. Es kommt nicht darauf an, ob der Weg – z.B. zur Schießstätte – unterbrochen wird, z.B. durch eine Übernachtung, sei es bei einem Sportkameraden oder im Hotel.
Munition darf grundsätzlich mit der Schusswaffe zusammen – auch in einem Waffenkoffer transportiert werden. Diabolos fr Luftdruckwaffen gelten in Deutschland nicht als Munition. Jugendliche unter 18 Jahren dürfen grundsätzlich Waffen und Munition nicht transportieren. Die Nichteinhaltung dieser Regelungen kann zu einem Strafverfahren und zur Beschlagnahme der Schusswaffen führen.  Ein sicherer Transport sollte nach der Empfehlung des Deutschen Schützenbundes grundsätzlich in einem abgeschlossenen Waffenkoffer erfolgen
.

Wir laden Sie hiermit recht herzlich und fristgerecht, mit der Bitte um möglichst zahlreiches Erscheinen,
zu
r Mitgliederversammlung 2018, am Freitag, den 03.03.2017, ab 19,00 Uhr,
im Schützenhaus des SC Waidmannsheil Mainz e.V. ein.
16.01.2017

  • Datenschutz-Hinweis
    Mit der Teilnahme an Veranstaltungen des Fachverbandes Sportschießen Rheinhessen e.V. erklären sich die Teilnehmer mit der elektronischen Speicherung der wettkampfrelevanten Daten und der Veröffentlichung der Startlisten und Ergebnisse in Aushängen, im Internet und in Publikationen des Fachverbandes einverstanden.

Fachverband Sportschießen Rheinhessen e.V., Gernotstraße 12a, 55232 Alzey

Zusammenarbeit der Landesverbände beim Leistungssport-Konzept
Anfang des Jahres hat der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) die Fördermittel für den Leistungssport in Rheinland-Pfalz eingefroren. Davon war auch die Kostenbeteiligung für unseren D-Kader, die wir im Landesleistungszentrum für Sportschießens (LLZ) in Bad Kreuznach ausbilden sowie Trainerhonoraren betroffen. Der LSB hatte sowohl den Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) als auch den Rheinischen Schützenbund (RSB) mehrfach aufgefordert ein gemeinsames Leistungssport Konzept, für Rheinland-Pfalz, in dem auch das LLZ zu berücksichtigen ist, vorzulegen. Beide Schießsportverbände konnten dieser Aufforderung nicht sofort nachgekommen. Die logische Konsequenz war also die Zurückhaltung der Fördergelder.
Damit war nicht nur der Sport im LLZ von heute auf morgen äußerst stark gefährdet sondern auch die gesamte Förderung des Leistungsschießsports in Rheinland-Pfalz stand auf der Kippe. Der PSSB und der RSB kamen damit unter starkem Handlungsdruck.
Aufgrund dieser Situation und den langen und schwierigen Verhandlungen bezüglich des Landesleistungszentrum Bad-Kreuznach tat sich in den letzten Monaten nichts und damit blieb der Status unverändert. Ein untragbarer Zustand, den es galt dringend zu ändern, auch weil sich zwischenzeitlich aufgrund der fehlenden Finanzmittel starke Einschränkungen bei der Ausbildung des D-Kaders ergeben hatten. Trainings- und vor allem Wettkampfmaßnahmen standen kurz vor dem Abbruch.
Seitens des PSSB war es Günther Vetter und für den RSB war es die Vizepräsidentin Manuela Göbel die dafür sorgten, dass der Schießsport im Rheinland-Pfalz weiterhin seine finanzielle Unterstützung durch das Land erhält. Göbel und Vetter arbeiteten in kürzester Zeit ein Sportförder-Konzept für die nächsten vier Jahre aus. Nach Fertigstellung ging es zu Lothar Westram, Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Rheinland-Pfalz zur Abstimmung. Nachdem alle Parteien, PSSB, RSB und LSB ihre Unterschrift getätigt hatten war das Konzept durch, offiziell anerkannt und einer Auszahlung der Fördergelder
für den Leistungssport stand nichts mehr im Wege.

Lothar Westram Manuela Göbel Günther Vetter

Lothar Westram, Manuela Göbel, Günther Vetter

Der Schießsport in Rheinland-Pfalz wird ab sofort wieder entsprechend seitens des Landessportbundes gefördert und unterstützt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Manuela Göbel und Günther Vetter, die gezeigt haben, das trotz aller Unannehmlichkeiten zwischen den beiden Schießsportverbänden eine vertrauensvolle und inhaltliche Zusammenarbeit möglich ist. So kann es gerne bzw. so muss es weitergehen.
gez. R.Wirtz

Ergebnis Rheinhessen Meisterschaft
Gewehr & Pistole 2016